Was ein Golf-Rekord mit der Ladeinfrastruktur von morgen zu tun hat

Rosanne Boere, die Golferin, die Dayser Energy seit einigen Jahren sponsert, hat am ersten September-Wochenende das Nationaal Open zum vierten Mal gewonnen, mit einem neuen Bahnrekord auf De Swinkelsche. Es ist bereits ihr zehnter nationaler Titel. Ein Erfolg, der Präzision, Vorbereitung und Verlässlichkeit über vier Turniertage zeigt, drei Eigenschaften, die auch beschreiben, wonach Golfclubs bei ihrer Ladeinfrastruktur suchen sollten.
Eine Runde Golf dauert genau so lange wie eine Ladung
Eine typische Runde Golf dauert drei bis vier Stunden. Das ist exakt die Zeitspanne, die ein Elektroauto braucht, um vollständig zu laden. Für Golfclubs bedeutet das: Ladepunkte auf dem Parkplatz stören den Ablauf nicht, sie fügen sich nahtlos in das ein, was Gäste ohnehin schon tun.
Laden ohne App, ohne Abo, ohne Hürde
Golfclubs empfangen viele Gelegenheitsbesucher, Gastspieler, Turnierteilnehmer, Gäste von Mitgliedern. Für diese Zielgruppe ist eine weitere App oder ein Abonnement die falsche Lösung. Bei Dayser lädt jeder einfach mit der eigenen Bank- oder Kreditkarte, genauso selbstverständlich wie an der Kasse im Clubhaus.
Ein Extra, das den Club unterscheidet
Ladeinfrastruktur ist für viele Golfclubs noch kein Standard. Wer sie anbietet, wird für eine wachsende Gruppe von Mitgliedern und Gästen mit Elektroauto zur naheliegenden Wahl, gegenüber Clubs, die diese Möglichkeit noch nicht bieten.
Ein Beispiel, das überzeugt
Rosanne Boeres vierter Titel beim Nationaal Open, mit Bahnrekord, ist ein schönes Beispiel dafür, was entsteht, wenn Vorbereitung und die richtige Infrastruktur zusammenkommen. Für Golfclubs gilt dasselbe Prinzip, nur eben an der Ladesäule statt auf der Bahn.
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